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RT @SPIEGEL_English: Treasure Map: The NSA Breach of Telekom and Other German Firms

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The Mathematics of Ebola Trigger Stark Warnings: Act Now or Regret It | WIRED

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Check this out - Apple have official PSDS for all iOS devices! Had no idea...

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Whenever you get called to speak in public, do your palms sweat? Does your tongue get tied up — it’s embarrassing, isn’t it? Feel nervous? Not many people are natural public speakers — in order to impress your audience, you need practice and the right guidance. via Pocket

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go home linkedin, you're drunk

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I just got a SQL injection CAPTCHA!

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Go: Channels Are Not Enough

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After facing death threats, @femfreq shares the most radical thing you can do to support women online

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Seth Godin nails it. When you give up your keyboard you give up your power. )

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Jamie's supposed to boyfriend this shit right up, and Tyler wants to see that.

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Fantastic essay on artificial intelligence, in an Amazon book review

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Peter Thiel is literally the John D. Rockefeller of our day: http://t.co/QxzqNkHABq — Tim Fernholz (@TimFernholz) September 12, 2014

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RT @inky: WHO IS U2???

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Published slides for CSS Performance Tooling: my @cssconfeu talk on automating optimisation

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Here’s the full interview between @tim_cook and @charlierose on the @CharlieRoseShow

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Die NSA und das britische GCHQ verfügen ausweislich eigener, als streng geheim eingestufter Unterlagen über verdeckte Zugänge in die Netze der Deutschen Telekom und des Kölner Anbieters Netcologne. Dies geht aus grafischen Ansichten hervor, die mit einem NSA-Programm namens Treasure Map erstellt wurden und die der SPIEGEL einsehen konnte. In dem undatierten Dokument sind die Telekom und Netcologne namentlich aufgeführt und mit einem roten Punkt markiert. In einer Bildlegende heißt es dazu erklärend, die rote Markierung bedeute, dass es "innerhalb" dieser Netze "Zugangspunkte" für die technische Überwachung gebe. Das Treasure-Map-Programm folgt demnach dem Ziel, "das komplette Internet zu kartografieren". Jenseits der großen Glasfaserkabelverbindungen können die Geheimdienstanalysten in "nahezu Echtzeit" auch wichtige Netzverbindungsstellen wie einzelne Router visualisieren – und sogar Endgeräte wie Rechner, Smartphones und Tablets, sofern sie mit dem Internet verbunden sind. Das Ziel sei "jedes Gerät, überall, jederzeit" sichtbar zu machen, heißt es in einer Präsentation, die der SPIEGEL veröffentlicht. Das Programm, eine Art Google Earth für das Internet, diene unter anderem der "Planung von Computerattacken" und der "Netzwerk-Spionage". NSA und GCHQ wollen sich dazu nicht äußern. Neben der Telekom und Netcologne sind auch die drei deutschen Teleport-Anbieter Stellar, Cetel und IABG mit roten Kernen markiert. Vom SPIEGEL mit den Unterlagen zum Angriff auf das Unternehmen konfrontiert erklärte Stellar IT-Chef Ali Fares, sie enthielten "Geschäftsgeheimnisse und sensible Informationen". Tatsächlich listet ein GCHQ-Dokument nicht nur eine Reihe von Mitarbeitern namentlich als Zielpersonen auf, es enthält auch Kennworte für die Server von Stellar-Kunden. Geschäftsführer Christian Steffen sagt: "Ein solcher Cyberangriff ist nach deutschem Recht eindeutig strafbar." Der SPIEGEL hat auch die Telekom und Netcologne mit den Schaubildern aus den Snowden-Unterlagen konfrontiert. Beide Unternehmen haben nach eigenen Angaben Nachforschungen betrieben, aber bislang keine verdächtigen Vorrichtungen oder Datenverkehre festgestellt. "Der Zugriff ausländischer Geheimdienste auf unser Netz wäre völlig inakzeptabel", sagt Telekom-Sicherheitschef Thomas Tschersich . "Wir gehen jedem Hinweis auf eine mögliche Manipulation nach. Zudem haben wir die deutschen Sicherheitsbehörden eingeschaltet." ***** Ausm März: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ueberwachung-nsa-speicherte-mehr-als-300-berichte-ueber-merkel-a-961414.html In einer weiteren Operation, über die in dem neuen SPIEGEL-Buch "Der NSA-Komplex" berichtet wird, hat der britische Geheimdienst GCHQ mehrere deutsche Internetanbieter überwacht. Das geht aus einem Dokument hervor, in dem die drei Satellitennetzanbieter Stellar, Cetel und IABG als Ziele aufgeführt sind. Es gehe darum, "umfangreiches Wissen über zentrale Satelliten-IP-Diensteanbieter in Deutschland aufzubauen", heißt es in einem streng geheimen, undatierten GCHQ-Papier. Ziel sei es, "in Deutschland vorbeifließende Internetverkehre auszukundschaften". Die betroffenen Firmen versorgen beispielsweise Ölbohrplattformen und die Außenstellen von Großunternehmen und internationalen Organisationen mit Netzzugang. In dem Bericht des Geheimdienstes sind Kundenlisten der Firmen, persönliche Angaben zu Mitarbeitern sowie technische Details zu Servern aufgeführt, die überwacht werden sollen.

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By Ben Marks — September 9th, 2014 On October 21, 1976, a small group of cyclists and a dog named Junior gathered on Carson Ridge, which rises just west of…

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"One of the most radical things you can do is believe women when they tell you about their experiences." -@femfreq

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Try as we do, us Americans still croak. One and all, somehow, even today. We are done in by ten likely suspects: heart disease, cancer, stroke, diabetes. Nephritis. Suicide. Yet we can and do fight these things.

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